„Ohne
Netzwerk geht nichts“ – unter diesem Motto trafen sich 50 Delegierte vom 12.
bis 13. März 2010 zum Frühjahrs-Bundesjugendausschuss der dbb jugend in
Königswinter. Im dbb forum siebengebirge berichtete dbb jugend-Vorsitzende
Sandra Hennig über die Arbeit der Bundesjugendleitung. Astrid Hollmann,
stellvertretende dbb Bundesvorsitzende, informierte über das Geschehen in
Sachen Einkommensrunde bei Bund und Kommunen, während der die dbb jugend mit
speziellen Jugendaktionen bundesweit auf die Forderungen der Jugend im
öffentlichen Dienst aufmerksam gemacht und Maßstäbe für kreativen Protest
gesetzt hatte.
Schwerpunkt des dbb Bundesjugendausschuss-Treffens an diesem Wochenende war die Festigung des Netzwerkes untereinander. In verschiedenen Arbeitsgruppen nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich über Publikationen, Politik, Seminare und vieles mehr auszutauschen. „Es ist wichtig, voneinander zu lernen“, betonte dbb jugend-Chefin Hennig, „wir müssen das Rad nicht jedes Mal neu erfinden, sondern vorhandene Kompetenzen nutzen.“
Der Bundesjugendausschuss ist das zweithöchste Gremium der dbb jugend und wird das nächste Mal am 17. und 18. September 2010 in Berlin tagen.
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