Nur
qualifizierte Leute können gute und hochwertige Jugendverbandsarbeit
leisten. Deswegen macht die dbb jugend auch ihre Mitglieder fit und lud vom
26. bis 28. März 2010 zum ersten Mal zum Fortbildungs-Workshop „START“ ins
Ostsee-Bad Binz ein. 16 Funktionsträger aus sechs Landesjugendbünden,
entweder gerade frisch gewählt oder unmittelbar vor einer Amtsübernahme
hatten sich angemeldet. Neben Informationen über Aufbau und Struktur der dbb
jugend erhielten sie wertvolles Knowhow in Sachen Finanzierung von
Jugendverbandsarbeit. Daniel Seine, Geschäftsbereichsleiter Jugend und
Zentrale Dienste in der dbb Bundesgeschäftsstelle war Ansprechpartner für
Organisation und Logistik und diskutierte angeregt mit den
Jugendarbeits-Newcomern.
„Jugendverbandsarbeit lebt von Personen und deren Teamfähigkeiten“, sagte Thomas Löwe, stellvertretender dbb jugend-Vorsitzender, zur Intention der dbb jugend, auch ein Modul Teambildung ins Workshop-Programm aufzunehmen. Deswegen verlegten sich die Seminarteilnehmer am Samstagsnachmittag in eine kommunale Binzer Sporthalle, wo Patrick Rohlmann aus Magdeburg Methoden der Bildung von Teams vermittelte. „Vieles wissen wir alle, aber wenden es zu selten an“, betonte Löwe. „Man kann viel vom Sport lernen, hier zeigt sich wie nirgendwo sonst, warum ein Team mehr ist als eine Gruppe von Menschen.“ Im Modul Kommunikation in Teams und Gruppen diskutierte dbb jugend-Vize Christian Beisch mit den Teilnehmern über die Bedeutung der externen Kommunikation: „Eine gute Homepage ist heute Pflicht“, ebenso wie eine gute und regelmäßige interne Kommunikation. „Wenn wir regelmäßig miteinander sprechen, können viele Probleme vermieden werden“, so Beisch.
Christian Beisch und Thomas Löwe waren zufrieden mit dem ersten
Einsteiger-Workshop der dbb jugend: „Unser Angebot wurde sehr gut
angenommen, wir ergänzen hiermit unsere Seminarangebote sinnvoll.“ Deswegen
werde „START“ zukünftig sicher regelmäßig als Seminarangebot der dbb jugend
zu finden sein.
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