Wenn es um die Vertretung der Interessen der jungen Beschäftigten im öffentlichen Dienst und im privatisierten Dienstleistungssektor geht, tritt die dbb jugend in Aktion. Die dbb jugend setzt sich vor allem für die Erhaltung und Stärkung des Berufsbeamtentums ein - es ist alles andere als verstaubt und als die tragende Säule des demokratischen Rechtsstaats unverzichtbar. Ebenso engagiert vertritt die dbb jugend die Tarifbeschäftigten. Mit verschiedenen Aktionen und Veröffentlichungen bietet die dbb jugend stets ein kontinuierliches Forum für konstruktive Auseinandersetzungen.
Es geht um aktuelle Fragestellungen des öffentlichen Dienstes und die besonderen Belange der Beschäftigten des privatisierten Dienstleistungssektors. Die dbb jugend befürwortet eine zeitgemäße Entwicklung des öffentlichen Dienstrechts unter Berücksichtigung des Leistungsgedankens, eines transparenten Beurteilungssystems und der Anpassungsfähigkeit an ein sich veränderndes Gesellschaftssystem. Ganz besondere Aufmerksamkeit schenkt die dbb jugend dem Nachwuchs im öffentlichen Dienst und in den privatisierten Bereichen. Sie hat vielfältige Ansätze entwickelt, beispielsweise mit dem Modell der „Einstiegslaufbahn“, mit denen der öffentliche Dienst für den Berufsnachwuchs attraktiver gestaltet und das öffentliche Dienstrecht aufgaben- und mitarbeiterorientiert weiterentwickelt werden kann.