Ob Politik, Soziales, Kultur oder Sport: Ohne ehrenamtliches Engagement sähen wesentliche Bereiche unserer Gesellschaft alt aus – und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Jugend zählt, wenn es darum geht, gesellschaftliche Institutionen mit Leben zu füllen, denn nur so können diese auf der Höhe der Zeit bleiben. Auch die Funktions- und Mandatsträger der dbb jugend arbeiten ehrenamtlich und sind der Meinung, dass das Verständnis für das Ehrenamt in Gesellschaft und Politik mehr als bisher Anerkennung finden muss. Sich für andere einzusetzen und zu engagieren, darf nicht auch noch bestraft werden.
Daher setzt sich die dbb jugend gemeinsam mit dem Bundesjugendring massiv für die Anerkennung des Ehrenamtes ein – überall. Für die dbb jugend ist es nicht hinnehmbar, dass ehrenamtliche Tätigkeit heute immer noch zu Schwierigkeiten und Behinderungen im Beruf und dem beruflichen Fortkommen führt. Leistungen ehrenamtlich Tätiger sind ausdrücklich zu würdigen und zu fördern, zumal die Bedeutung derer, die sich bürgerschaftlich engagieren, in Anbetracht der demografischen Entwicklung in Zukunft noch wachsen wird. Die Politik ist aufgefordert, hier die Rahmenbedingungen weiter zu entwickeln und zu verbessern.